Herborner Bürgermeisterkandidat:
Dane Anders

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Dane Anders und ich möchte mich Ihnen als Bürgermeisterkandidat der Herborner CDU vorstellen. Ich bin 39 Jahre alt und mit meiner Frau Stephanie im 18. Ehejahr verheiratet. Wir haben sechs gemeinsame Kinder, die zwischen zwei und 14 Jahren alt sind. Ich arbeite als Personalleiter eines mittelständischen Dillenburger Unternehmens. Zuvor habe ich als Jugendpastor in einer Herborner Freikirche gearbeitet. Weitere Stationen meines beruflichen Werdegangs waren die Suchthilfe in Wetzlar sowie das Deutsche Rote Kreuz. Weiter schreibe ich Artikel als freier Autor für ein christliches Magazin des Bibellesebundes.

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie im Garten, bei gemeinsamen Ausflügen oder mit guten Freunden. Zum Ausgleich treibe ich regelmäßig Kraftsport. Weiter investiere ich meine Zeit gerne in verschiedene Ehrenämter, wie den Förderverein der katholischen Kita St. Petrus oder als Vorsitzender des Schulelternbeirates des Johanneum-Gymnasiums in Herborn.

Eine der wichtigsten Fragen, die mir im Laufe meiner Kandidatur begegnet sind, war eigentlich eine sehr einfache. „Dane, warum möchtest du Bürgermeister werden?“. Als ehemaliger Pastor ist es für mich eine große Freude, und ich finde Sinn und Erfüllung darin, anderen Menschen zu dienen. Die Suche nach einem gemeinsamen Konsens ist für mich jedes Mal und immer wieder großes persönliches Ziel. Die Wirkungsgrenzen dieser Ehrenämter sind jedoch vorgegeben. Immer wieder wurde ich gefragt, ob ich mir eine Kandidatur als Bürgermeister nicht vorstellen könne. Im Februar entschied ich gemeinsam mit meiner Familie und mit der CDU Herborn: „Ja, ich kandidiere.“

Welche Ziele habe ich für die Stadt Herborn?

Im Kern meines Vorhabens liegen drei große Themen, welche die Zukunft unserer Stadt betreffen und die eng miteinander verwoben sind.

1. Stärkung des Wirtschaftsstandortes Herborn

Schlüsselkompetenz meines politischen Handels ist die Kommunikationsstärke und das echte Interesse an der Sicht des Gegenübers. Welche Stellschrauben müssen verändert werden, um Unternehmen davon zu überzeugen, dass Herborn ein attraktiver Ort für Investitionen ist? Die Antwort kann nur an einem gemeinsamen runden Tisch gefunden werden. Unternehmen, Verwaltung und Politik.

2. Herborn für Familien attraktiver gestalten

Ob eine Stadt ausreichend viele Kita-Plätze zur Verfügung stellen kann, ist einer der augenscheinlichsten weichen Standortfaktoren, die für junge Familien entscheidend sind. Dazu zählt aber auch ein breites Angebot an kulturellen und sportlichen Möglichkeiten seine

Persönlichkeit zu entfalten. Einen entscheidenden Punkt möchte ich in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. Medizinische Versorgung und Pflege. Wie können wir sicherstellen, dass wir im ländlichen Raum mit Fachärzten und pflegerisch gut versorgt sind? Wer kann hier besseren Rat geben, als Menschen aus der Praxis. Ich höre zu. Und gemeinsam finden wir zukunftssichere Lösungen zum Wohle aller Herborner.

3. Herborn und seine Politik persönlicher machen

Es wird viel über die Bürger gesprochen. Ich möchte den direkten Kontakt mit den Menschen ins Zentrum meiner Politik rücken. Ich spreche mit Menschen, nicht über sie. Hierzu möchte ich eine offene Sprechstunde (beispielsweise montags 16 – 17 Uhr) im Rathaus, aber auch in den Ortsteilen einrichten. Ohne bürokratische Hürden und Voranmeldung - möglicherweise mit Wartezeit. Ein weiterer Punkt ist eine enge Kommunikation mit den Ortsbeiräten, um die großen Themen der einzelnen Ortsteile im Blickfeld zu behalten. So möchte ich Politik persönlich in Herborn umsetzen. Menschlich. Mit jedem Herborner auf Augenhöhe. Und nahbar.

Zu meinen Freunden und Unterstützern zählen Maler und Maurer, Erzieher und Lehrer, Krankenschwestern und Zahnärzte. Menschen mit Einfluss und manche mit weniger. Mein festes Ziel ist es, ALLEN Menschen in Herborn ein leidenschaftlicher und mutiger Diener im Rathaus werden. Für ein Herborn, das mutig in die Zukunft schauen kann, haben wir eine gut organisierte Verwaltung, ein starkes Parlament und unsere Helden in Dunkelblau - Polizisten, Feuerwehrleute, Mitarbeiter des THW und anderer Rettungsdienste und die Stadtpolizei, die für unser Wohl und unsere Sicherheit sorgen.

Und ich bin der Ansicht, Herborn braucht einen Bürgermeister, dessen Kernkompetenz die Kommunikationsstärke und ein echtes Interesse am Gegenüber ist. Und Kommunikation ist nicht nur reden, sondern auch zuhören.

Liebe Leserinnen und Leser, mein Name ist Dane Anders, ich möchte Bürgermeister der Stadt Herborn werden und ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

Falls Sie mit mir in Kontakt treten möchten: E-Mail: team@daneanders.de/Anruf oder WhatsApp: 0 151 16 96 70 77. Soziale Medien: facbebook.com/teamdaneanders und instagram.com/teamdaneanders

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