Integration schiefgelaufen
Polizeigroßeinsatz in Berlin
Wenn Araber ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen
Es ist der Tageszeitung „Die Welt“ zu verdanken, dass sie mit einem Tabu gebrochen hat, das deutschlandweit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gemeint sind Situationen in den Notfallstationen der Kliniken, die zunehmend von begleitenden Polizeieinsätzen geprägt sind und in der Regel für viel Stress, Ärger und Verunsicherung bei den Beschäftigten sorgen.
Berliner Klinik
Klinik und Insider werden an dieser Stelle namentlich nicht genannt, weil man einerseits den Ruf der Klinik nicht ruinieren möchte, andererseits aber auch den Insider schützen muss, damit ihm keine beruflichen Nachteile entstehen.
Immer häufiger Schießereien und Messerstechereien
Mehrfach die Woche habe man mit solchen Fällen zu tun. Bei den Messerstechern sei zu beobachten, dass die Täter immer jünger würden, dass 15- oder 16-Jährige schon ganz genau wüssten, wo sie hinziehen müssen, um größtmöglichen Schaden anzurichten. Wenn jemand mit dem Notarztwagen eingeliefert werde, werde natürlich vorab mitgeteilt, dass jemand mit Schuss- oder Stichverletzungen komme, so dass dann sofort der Sicherheitsdienst informiert und das Gelände abgeriegelt werde. Wenn in Berlin bestimmte Nachnamen fallen würden, werde automatisch die Polizei informiert, die mit 15 bis 20 Mannschaftswagen innerhalb sehr kurzer Zeit vor Ort seien. Alles werde abgeriegelt, nicht nur das Krankenhausgelände, sondern ganze Straßenzüge bis zur nächsten U-Bahn-Station.
Die Kripo kommt, stellt die Personalien fest, fotografiert, konfisziert Beweismittel. Das ganze Prozedere dauert manchmal mehrere Stunden. In der Zeit steht die Notaufnahme still. Neue Patienten können nicht aufgenommen werden. Es dauere nicht lange, so der Insider, bis 20, 30 oder 40 Familienmitglieder sich vor dem Krankenhaus versammeln würden. Diese hätten eine extra Telegram-Gruppe, so dass sie in kurzer Zeit sehr mobil und vor Ort sein könnten. In diesen Kreisen sei es üblich, dass Mütter und Frauen laut und hochdramatisch schreien würden. Ein zusätzlicher Stressfaktor durch den Geräuschpegel für Personal und Patienten.
Man versuche Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Er selbst trage seit langer Zeit kein Namensschild mehr. Und wenn zwei arabische Jungs versorgt werden müssten, würden männliche Pfleger ins Zimmer geschickt und keine Krankenschwestern, auch Kollegen mit jüdischen Nachnamen versuche man in einem solchen Fall herauszuhalten. Hier zeigt sich einmal mehr, wohin eine falsch geleitete Migrationspolitik in Deutschland führt. Integration ist glatt misslungen.
Rassismusvorwurf
Man müsse von einem Politikversagen sprechen. Behörden und das Gesundheitssystem würden im Stich gelassen. Wer diese Themen anspreche, bekäme „eine übergebrezelt“, und man fange sich ständig den Rassismusvorwurf ein.
Ein Recht auf Würde gilt auch für Pflegepersonal
Man müsse sich als Pflegepersonal schon sehr viel bieten lassen, von verbalen Angriffen unter der Gürtellinie bis hin zu tätlichen Angriffen. Häufig erhalte man die Antwort von Vorgesetzten, dass es zur Professionalität gehöre, da drüber zu stehen. Dies reiche ihm jedenfalls nicht. Auch Pflegepersonal habe, so der Insider, ein Recht auf Würde. Und alle diese Probleme, so der Insider abschließend, hingen mit Clan-Mitgliedern und fehlgeleiteter Migrationspolitik zusammen. Es gehe dabei nicht um die vietnamesische Putzfrau oder die philippinische Krankenschwester. Sie würden den Betrieb am Laufen halten. Jeder wisse genau, was gemeint sei. Aber kaum jemand traue sich, die Dinge beim Namen zu nennen.
Ein wirklich sehr beeindruckender und aufrüttelnder Bericht aus dem Inneren einer Berliner Klinik.



