Deutschlandhasser Grüne Jugend:
„Hängt eure scheiß Deutschlandfahnen wieder ab“

Dass die Grünen mit Deutschland als Nation keinen Vertrag haben, ist hinlänglich bekannt. Als beim Sommermärchen 2006 schwarz-rot-goldene Fahnen geschwenkt wurden, gab es kritische Stimmen aus den Reihen der Grünen. Das hat sich im Grunde genommen fortgepflanzt bis heute. Der neue Co-Chef der Grünen Jugend, Luis Bobga, aufgewachsen als Sohn eines Kameruners im Münsterland, hat nach dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft bei der Fußball-WM erklärt: „Hängt eure scheiß Deutschlandfahnen wieder ab.“

Der Deutschlandhass durchzieht grüne und damit linkssozialistische Politik seit Jahrzehnten. Großer Jubel der Grünen ob der Asylmillionen, die nach Deutschland kamen ins gelobte Land. Die „Fachkräfte“ wurden beklatscht. Deutschland werde bunter und vielfältiger. Eine solche Einstellung kann man nur noch als Einfalt oder die Lust am Untergang bezeichnen. Kein Land in dieser Welt hat ein derart gestörtes Verhältnis zum Patriotismus wie Deutschland. Patriotismus bedeutet, sein Vaterland zu lieben und andere Nationen zu achten. Nationalismus bedeutet ebenfalls das Erstere, aber bedeutet im zweiten Teil, andere Nationen zu verachten. Das ist ein entscheidender Unterschied.

Wenn man sah, wie die Nationalmannschaft von Paraguay gegen Deutschland ergriffen und stolz die Nationalhymne sang und die deutsche Mannschaft mit Ach und Krach die Lippen etwas bewegte, dann zeigt dies, was in diesem Lande falsch läuft. Die Grünen wird es freuen. Aber wo kommen wir denn hin, wenn wir nicht für gesunden Patriotismus einstehen dürfen und für eine schwarz-rot-goldene Fahne, die für Freiheit steht.

Anti-weißer Rassismus

Was hier zutage tritt, ist nichts andere, als anti-weißer Rassismus. Das findet sich auch bei der Co-Vorsitzenden der Grünen Jugend, Henriette Held, wieder, für die die Grüne Jugend links, antifaschistisch und weiblich sein soll. „Alte weiße Männer sollen uns nicht vorschreiben, was Kultur ist und was nicht“, so ihre Aussage in ihrer Begründungsrede im Herbst letzten Jahres. Und dieser Deutschenhass manifestiert sich auch in der Forderung von Bobga an die grüne Mutterpartei, „nie wieder Asylkompromisse mitzutragen“, mithin für eine Politik der offenen Grenzen zu sein. Sein Vorgänger Jakob Blasel hatte dem Ex-Kanzlerkandidaten Habeck mit auf den Weg gegeben, dass dessen Migrationspolitik „rassistisch“ gewesen sei. Dass vor diesem Hintergrund auch Kanzler Merz wegen seiner Stadtbildäußerung als „rassistisch“ bezeichnet wird, muss eigentlich niemand wundern.

Ladendiebstahl gerechtfertigt

Bobga rechtfertigt Ladendiebstahl, weil nach seiner Auffassung „5,7 Millionen Menschen in Deutschland an der Armutsgrenze leben“. Armut sei, so seine Aussage, ebenso wie Obdachlosigkeit „politisch gewollt“. Beides sei „per Gesetz“ verordnet.

Söder ist ein „Hurensohn“

Diese „nette“ Form von Beschreibung hört man eher sonst von islamisch orientierten Menschen. Dort ist dies ein beliebtes Schimpfwort. Nach entsprechendem Aufruhr hat sich Bobga dann halbherzig entschuldigt. Eine solche Aussage zeigt aber den wahren Kern seines Denkens.

Wo bleiben die Grünen?

Auch wenn es sich um eine Jugendorganisation handelt und die Jugend sicherlich auch einmal anders formulieren darf als die Mutterpartei, hier sind einfach Grenzen des guten Geschmackes völlig überschritten worden. Aber es zeigt den Geisteszustand der aktuellen grünen Bundesspitze, dass hier nicht konsequent durchgegriffen wurde.

Über den Autor

Hans-Jürgen Irmer
Hans-Jürgen Irmer
Herausgeber Wetzlar Kurier

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