
Kein Land in Europa hat mehr Flüchtlinge aufgenommen als Deutschland
2,7 Millionen – Doch stimmt die Statistik?
Bezogen auf das Jahr 2025 hat kein europäisches Land so viele Flüchtlinge/Migranten aufgenommen wie Deutschland. Laut dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) sind dies rund 2,7 Millionen, darunter ca. 1,2 Millionen Ukrainer, zu einem Teil ohne jeden Zweifel berechtigt, rund 870.000 Syrer, knapp 300.000 Afghanen. Alles in allem offiziell 2,7 Millionen, die sich als Flüchtlinge in diesem Jahr in Deutschland aufgehalten haben.
Europäische Rückreisewelle von Syrern und Afghanen
Was erstaunlich oder wenn man dies in Ruhe analysiert, nicht erstaunlich ist, ist die Tatsache, dass – losgelöst von Deutschland – alleine nur in diesem Jahr rund 550.000 Syrer und rund 680.000 Afghanen aus ihren jeweiligen europäischen Aufnahmeländern in die Heimat zurückgekehrt sind. Von den rund 1,2 Millionen eingereisten Syrern und Afghanen, sind im Gegensatz zu anderen Ländern, aus Deutschland erst wenige Tausend in ihre Heimat zurückgekehrt. Die Gründe dafür dürften auf der Hand liegen. Es geht um das sehr üppige Sozialsystem. Die Leistungen, die deutsche Staatsbürger und Arbeitnehmer, auch aus dem Ausland, hier erbringen, sind so hoch, dass keinerlei Anreize gegeben sind, beim Wiederaufbau der Heimat nach veränderten politischen Bedingungen ihren Beitrag zu leisten.
- 2,7 Millionen oder eher 5 Millionen?
Was in diesen Zahlen der UN nicht enthalten ist, sind geschätzte 2 bis 2,5 Millionen, die in den letzten zehn Jahren in der Regel ebenfalls als Asylbewerber kamen, in der Zwischenzeit „dank“ eines Deutschland benachteiligenden Einbürgerungswesens eingebürgert wurden oder andere Aufenthaltstitel innehaben, so dass sie nicht mehr als Flüchtlinge zählen.
- Überzogene Zuwanderung als Grundlage der Probleme im Gesundheits- und Sozialbereich
Man muss wahrlich kein Mathematiker sein, um auszurechnen, was diese Einwanderung in die Sozialsysteme Deutschlands kostet und welche Folgen daraus entstehen.
70 Milliarden Euro verursacht das Bürgergeld, das jetzt kosmetisch Grundsicherung heißt. Rund 50 Prozent der Bezieher sind Ausländer. Addiert man Menschen mit Migrationshintergrund hinzu, dürfte der Anteil bei ca. 70 Prozent liegen.
- Rund 40 bis 50 Milliarden für den Asylbereich pro Jahr für Bund, Länder und Kommunen.
- 12 bis 15 Milliarden Unterfinanzierung der Krankenkassen.
Wenn so viele Menschen, häufigst ohne fachliche Qualifikation, in das deutsche Sozialsystem aufgenommen werden, dazu zählen natürlich auch die Krankenkassen, heißt das, dass zugewanderte Menschen, wenn sie krank sind, auch entsprechend versorgt werden müssen. Bekannt ist allerdings auch, dass viele das System sehr gut für sich zu nutzen wissen, ob es sich um Zahnoperationen, Operationen an den Gliedmaßen, Untersuchungen und vieles andere mehr handelt. Die Krankenkassen zahlen.
Diese Kosten werden den Kassen nur unvollständig vom Bund erstattet, und zwar in einer Größenordnung von ungefähr 140 Euro pro Monat und Person. Nötig wären nach Auffassung der Krankenkassen Beträge in der Größenordnung von 300 bis 400 Euro. Diese müssten ordnungspolitisch, und da haben die Kassen recht, von der Gesamtzahl der Steuerzahler gezahlt werden und nicht von den Versicherten. Wäre das so, gäbe es keine finanziellen Probleme in dieser Größenordnung bei den Kassen.
Weitere Probleme
Wenn in einer geschätzten Größenordnung von 5 Millionen Menschen Zuzug nach Deutschland erfolgt, bedeutet dies eine dramatische Anspannung auf dem Wohnungsmarkt. Jeder möchte irgendwann in eigenen Räumlichkeiten leben. Da nicht genügend Wohnraum vorhanden ist, auch in den letzten Jahren zu wenig gebaut wurde, steigen im Sinne von Angebot und Nachfrage natürlich die Wohnungskosten, die im Übrigen bei den Beziehern des Bürgergeldes vom Staat komplett übernommen werden.
Die Kriminalitätsstatistiken sagen, nicht interpretierbar, sehr deutlich aus, dass Ausländer, sehr pauschal formuliert, deutlich überproportional kriminell in Erscheinung treten, es Deliktfelder gibt, wo die Kriminalitätsrate, gemessen an der Bevölkerungszahl, zehnmal höher ist als unter Deutschen. Verstöße gegen das Asylgesetz nicht berücksichtigt. Und es ist auch eine Binsenweisheit, dass Kinder, die in die Schulen kommen und nicht in der Lage sind, auch nur ansatzweise adäquates Deutsch zu sprechen, dazu beitragen, das Bildungsniveau deutlich zu senken. Auch dies keine neue Erfindung. Die Pisa-Studie aus dem Jahr 2000 hat dies bereits ergeben. Niemand wollte dies wahrhaben.
Wenn man sich heute aktuelle Studien anschaut, ist das Wehklagen groß, dass von Studie zu Studie die Leistungen abnehmen. Dies muss niemanden ernstlich wundern, bei allem Engagement der Pädagogen. Der Schlüssel für die Lösung der genannten Probleme liegt in diesen Zahlen. Wenn es nicht gelingt, diese Zahlen signifikant zurückzuführen, geht Deutschland einen schweren Weg.




