Bärbel Bas (SPD)
Ohne Zuwanderung wäre Deutschland „einheitsbraun“
Wer solche Politiker an der Spitze einer Partei hat, muss sich nicht wundern, wenn die Umfragewerte heruntergehen. Jüngst lag die SPD, natürlich immer leicht schwankend, bei sage und schreibe 11 % und Bärbel Bas trägt alles dazu bei, die Werte weiter nach unten zu treiben. Jüngste Entgleisung nach der sinnfreien, kürzlich erfolgten Behauptung, es gebe keine Migration in die Sozialsysteme ist die Unverschämtheit, den deutschen Bürgern gegenüber zu erklären, wenn es keine Zuwanderung gäbe, würde Deutschland im einheitsbraun versinken, so auf einer Veranstaltung der Migrationslobby ausgeführt.
Damit Deutschland nicht braun werde, so Bas, brauche man Zuwanderung, braun ist das Synonym für Nazis. Bärbel Bas sollte sich bei den Deutschen, kürzlich in der Tagesschau als „nicht Migranten“ bezeichnet, entschuldigen, denn diese Unterstellung ist einfach nur infam. Aus der Bas´schen Logik heraus braucht man eine Vielfalt unterschiedlicher Kulturen in Deutschland und Einwanderung, um das deutsche „Braune“ einzuhegen. Bärbel Bas muss sich nicht grämen, die Deutschen werden noch in diesem Jahrhundert zur Minderheit im eigenen Land. Thilo Sarazzin, ehemaliger SPD-Senator von Berlin, dann aus der SPD ausgeschlossen, hatte 2010 völlig Recht, als er formulierte „Deutschland schafft sich ab“. Ein Blick auf die Demographie zeigt dies sehr deutlich. Der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund und der Anteil von Ausländern liegt mittlerweile in Deutschland bei ca. 25-30%, Tendenz steigend. Wenn man 20 Jahre weitergeht, ist ein Großteil der Babyboomer-Generation vermutlich nicht mehr unter den Lebenden. Die Geburtenrate der Deutschen ist unterdurchschnittlich, die Geburtenrate bei Ausländern und Migranten überdurchschnittlich. Hinzu kommen Asylbewerber, Zuwanderer ins Sozialwesen, Familienzusammenführung und anderes mehr. Der Kipppunkt, dazu muss man kein Prophet sein, dürfte vermutlich bei 2050, oder spätestens 2060 liegen. Bärbel Bas darf dann jubeln. Die Entnazifizierung des „Einheitsbraunen“ Deutschen ist dann vollendet und die Gefahr eines „braunen“ Deutschland ist gebannt.



