Bebel-Schüler in Schladming
DÖG-Zuschuss von 1000 Euro

Im Rahmen der Jahresabschlussfahrten waren jetzt Schüler der August-Bebel-Schule mit engagierten Kolleginnen und Kollegen mit einigen Klassen in Wetzlars Partnerstadt Schladming, wo sie unter anderem im Rahmen des Programms von Bürgermeister Hermann Trinker persönlich begrüßt wurden, der ihnen ein klein wenig die Geschichte der Stadtgemeinde nahebrachte sowie auf die die unendlich vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, ob im Sommer oder im Winter, aufmerksam machte.

Auf dem Foto sind ein Teil der Schüler mit Bürgermeister Trinker (links) und Alexandra Berghäuser, Schriftführerin im Vorstand der Deutsch-Österreichischen Gesellschaft, zu sehen, die den Dank der Kolleginnen und Kollegen entgegennahm, die sich im Sinne der Schüler für einen Zuschuss in Höhe von 1000 Euro für die Klassenfahrt bedankten.

Der Vorstand der DÖG, so Präsident Hans-Jürgen Irmer, seine Stellvertreter Ingeborg Koster und Martin Dietz sowie Schatzmeister Peter Wenzel, habe schon vor einigen Jahren beschlossen, Fahrten von Schulklassen oder auch Jugendclubs in die Wetzlarer Partnerstadt mit jeweils 1000 Euro zu unterstützen. „Ziel ist es, damit nicht nur die Partnerschaft als solche zu beleben, zu intensivieren, sondern auch einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten. Solche Aufenthalte prägen junge Menschen in aller Regel sehr positiv. Dies gilt in erster Linie für Gespräche und Begegnungen vor Ort, gilt aber auch für Eindrücke wie die herrliche Landschaft, Täler, Seen, Berge, gemeinsame Wanderungen oder auch Kultur und Geschichtsveranstaltungen“, so Irmer.

Die DÖG, die mittlerweile knapp 500 Mitglieder hat und am 19. September in der Stadthalle Wetzlar in Form einer großen Gala ihren 40. Geburtstag feiert, wird auch in Zukunft gezielt diesen Jugendaustausch fördern. Wer als Verein oder als Schule Interesse hat, eine kurze E-Mail an info@dög-wetzlar.de reicht aus.

Ein besonderer Dank gehe an die Stadtgemeinde Schladming, so Irmer, die es sich nicht nehmen lasse, Wetzlarer Jugendgruppen zu empfangen. Es sei keine Selbstverständlichkeit, dass sich auch der Bürgermeister höchstpersönlich die Zeit nehme. Deshalb ein herzliches Dankeschön an Bürgermeister Trinker und alle Vertreter des Gemeinderates, die diese Partnerschaft parteiübergreifend ebenfalls unterstützen.

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Hans-Jürgen Irmer
Hans-Jürgen Irmer
Herausgeber Wetzlar Kurier

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