
Weltklimaforscher beerdigen eigene Warnungen
Schafft CO2-Steuer ab,
Subventionen und Bevormundungen
und Deutschland wird ein neues
Wirtschaftswunder erleben
Den 7. April 2026 sollte man sich groß im Kalender ankreuzen. Es ist dies der Tag, an dem 44 Weltklimaautoren, die für die Klimaszenarien des Weltklimarates verantwortlich sind, die Reißleine gezogen haben und zurückgerudert sind. Es waren diese Horrorszenarien, wonach angeblich der Temperaturanstieg bis zum Jahr 2100 bei 3 bis zu 5 Grad Celsius liegen würde.
Alles falsch
Mit diesem Schreckensszenario, so Professor Dr. Fritz Vahrenholt, habe man im politischen Raum gearbeitet und Gesetze zur Einführung der CO2-Steuer, Klimaschutzprogramme, Verbrennerverbote und anderes mehr begründet.
Auch das Bundesverfassungsgericht ist hereingefallen
Auf diese Horrorvision ist im Übrigen auch das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung vom März 2021 hereingefallen, indem es sich genau auf diese Horrorszenarien berief und erklärte, dass ein globaler Temperaturanstieg um mehr als 3 Prozent bis zum Jahr 2100 wahrscheinlich sei und auf die Quelle hinweisend, den IPCC-Bericht, also den Weltklimabericht erwähnte. Es hat damals schon massive Kritik an diesem Urteil gegeben, weil die damalige Bundesregierung auch nicht ansatzweise den seriösen Versuch unternahm, eine andere Position inhaltlich zu vertreten und man das Feld den Verfechtern der Klimahysterie und des Klimanotstands überließ.
Die damalige federführende Richterin Britz schrieb in den Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes Formulierungen hinein, die auch schon ihr Ehemann, der damalige Vorsitzende der Grünen in Frankfurt, Bastian Bergerhoff, nahezu wortgleich auf seiner persönlichen Webseite Monate vor dem Beschluss veröffentlicht hatte. Ein Skandal.
Wo bleiben Sondersendungen und Sondersitzungen?
Wenn man bedenkt, dass sämtliche gesetzgeberischen Initiativen, Beschränkungen, Verbote auf dieser Horrorvision beruhen und es heute zu einer kompletten Revision kommt, hätte man annehmen müssen, dass es Sondersendungen in den Öffentlich-Rechtlichen gibt, Sondersitzungen des Deutschen Bundestages, eine Regierungserklärung der Bundesregierung zu den fehlerhaften Grundlagen des Klimaschutzgesetzes. Alles Fehlanzeige. Der Klimapopanz bleibt aufgebauscht. Die Deindustrialisierung geht weiter.
Die CO2-Steuer führt zu einer unsäglichen Verteuerung der Lebenshaltungskosten und Belastung der Wirtschaft. Nur am Rande sei erwähnt, wenn in Deutschland unter größter Anstrengung und Missachtung sämtlichen ökonomischen Sachverstandes Kohlendioxid eingespart wird, kann es nach dem Europäischen Emissionshandel von anderen Staaten genutzt werden, so dass dies uns in Deutschland nichts hilft, dem Klima schon mal gar nicht. Im Übrigen ist Deutschlands Anteil am CO2-Ausstoß mittlerweile auf ca. 1,2 bis 1,3 Prozent gesunken, und trotz aller CO2-Erhöhungen geht man jetzt nur noch von einer Erwärmung um 1,1 Grad bis zum Jahr 2100 aus. Und dies macht überhaupt nichts aus.
Klimakatastrophe absagen
Nach Auffassung von Professor Vahrenholt kann die Klimakatastrophe abgesagt werden. Doch in Deutschland ist es offensichtlich nicht gewollt, weil man dann alle Gesetze, Programme, Subventionen, CO2-Steuern usw., die den angeblich zu erwartenden Klimanotstand bekämpfen sollen, ad acta legen kann. Das wäre zwar peinlich für die Klimakämpfer in den Regierungen und in den Medien, aber es könnte der Beginn eines neuen deutschen Wirtschaftswunders sein. Dem ist in der Tat nichts mehr hinzuzufügen.
Prof. Fritz Vahrenholt

