„Deutsche Welle“
Hamas-Terroristen als „Freiheitskämpfer“ gefeiert
Es ist der Bild-Zeitung zu verdanken, dass ein Skandal bei der „Deutsche Welle“ aufgedeckt wurde. Bei Deutschlands Auslandssender waren zwei Reporter beschäftigt, die nicht nur klammheimliche Sympathie für die Hamas-Terroristen hatten. Amal Saqr, eine Irak-Korrespondentin, teilte nach dem Hamas-Massaker bei Facebook eine Landkarte ohne den jüdischen Staat und bejubelte eine Falschmeldung über die Entführung israelischer Diplomaten als „beste Nachricht“. Ihr stand ein Reporterkollege aus dem Gazastreifen, Mohammed Al-Kahlout, nicht nach, der Hamas-Terroristen als „Freiheitskämpfer“ feierte. Auch bei ihm fanden sich Landkarten ohne den jüdischen Staat.
Über die politische Einseitigkeit deutscher Medien ist oft genug berichtet worden. Dies hier ist ohne jeden Zweifel ein weiteres Beispiel, und man fragt sich, wie solche Leute, auch wenn sie nach Aussage der Deutschen Welle nur freiberuflich tätig gewesen sind, überhaupt genommen werden konnten in Kenntnis der Sensibilität und Problematik des Nahen Ostens, während fundierte politische und historische Kenntnisse sowie die Gabe der Differenzierung eigentlich zwangsläufige Bestandteile seriöser Journalisten sein sollten.



