
Unsägliche Gewalt nicht nur gegen Polizisten, sondern auch
gegen Bundespolizei und Deutsche-Bahn-Mitarbeiter
Wenn man über Angriffe gegenüber Polizeibeamten und Rettungskräften spricht, wissen wir, dass dies über 100.000 im Jahr sind. Eine unsägliche Zahl, diejenigen anzugreifen, die für Sicherheit und Ordnung sorgen und sich dafür einsetzen, dass Menschen in Notlagen gerettet werden. Was häufig unter dem Radar ist, sind Angriffe gegen Bundespolizisten und Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Wie sich aus einer Statistik des Innenministeriums ergibt, sind die Zahlen drastisch steigend.
3000 Fälle bei der Bahn
9300 Fälle bei der Bundespolizei
Allein im Zeitraum von Januar bis Oktober letzten Jahres, also in zehn Monaten, wurden rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Bahn Opfer von Straftaten, darunter 1148 Fälle von Bedrohung, 1231 Fälle von Körperverletzung und 324 Fälle von gefährlicher Körperverletzung. Bei der Bundespolizei gab es im gleichen Zeitraum 9329 Beschäftigte, die Opfer einer Straftat wurden. 7529 Fälle von Widerstand, 2981 tätliche Angriffe und 1796 Fälle von Bedrohung.
Schlimme Entwicklung
Es sind dies keine Ausrutscher, sondern es ist dies eine systemische Entwicklung über die letzten Jahre mit einer Vielzahl von Gründen. Fehlende Empathie, teilweises Versagen von Elternhäusern, teilweise asoziale Netzwerke mit Mobbing, Sexismus und Gewaltphantasien, aber auch allgemeine Verrohung in Teilen der Gesellschaft, was wiederum mit Migration zu tun hat. Es sind sehr viele Menschen eingereist, die ein völlig anderes Verhältnis von Gewalt haben, von Ehe und Familie, von Respekt gegenüber der Polizei und Hilfskräften, denen unsere Kultur und unsere Werte völlig egal sind und die überspitzt formuliert das Gesetz des Stärkeren kennen.
Auf der anderen Seite ein Staat mit viel Verständnis für linke Gewalt, eine Justiz, zumindest in Teilen, mit Verständnis für „Aktivisten“. Skandalurteile gibt es genügend. Eine Medienlandschaft, die jeden verbalen Huster, wie es „Reitschuster“ formulierte, von rechts zur Staatskrise aufbläst, aber häufig genug verständnisvoll über Linksextremismus, linksextreme Gewalt verharmlosend hinwegsieht, weil die Linken ja tendenziell auf der Seite der Guten sind und alles, was „rechts ist“, ist bekanntermaßen ja im Mindsetting vieler Redakteure böse.
Deshalb benötigen wir entsprechende Gesetze, eine durchgreifende Justiz, Klarheit in der Ansage, kein Wegschauen, kein Wegducken, sondern Aburteilung, Höchstmaß an Strafen und bei Ausländern prinzipiell (!) Abschiebung. Wer als Ausländer weiß, dass er im Falle einer Straftat, welcher Art auch immer, mit sofortiger Abschiebung zu rechnen hat, wird möglicherweise sein potenzielles Tun vorher auf die Auswirkungen hin reflektieren. Auch wenn es nicht bei jedem gelingen dürfte, es wäre schon ein Vorteil, wenn der Reflektionsanteil deutlich steigen würde.




