Deutsch-algerische Israel-Hasserin sollte nach Algerien zurück

Eine „Studentin“ (!) an der Hochschule in Darmstadt postete kürzlich mit weitgehender Verschleierung nicht nur Fotos von Hamas-Führern, sondern posierte auch mit einer 50 Zentimeter langen Fake-Waffe. Gegen Charisa B. ermittelt nunmehr die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Volksverhetzung. Sie ist Wortführerin der Gruppe „Hochschule for Palestine“, die bekannt dafür ist, den Terror der Hamas zu relativieren und Hass gegen Israel auszuleben.

Spätestens hier zeigt sich der Nachteil von doppelter Staatsangehörigkeit. Diese sollte weitestgehend abgeschafft werden. Niemand kann zwei Herren dienen. In diesem Fall ist es natürlich doppelt schwierig, jemanden, der so offenkundig Israel hasst, des Landes zu verweisen. Die Vorzüge Deutschlands auf der einen Seite zu genießen, auf der anderen Seite keine Toleranz Andersdenkenden gegenüber. Das passt nicht. In Algerien wäre sie ohne jeden Zweifel besser aufgehoben. Das Mindeste, was jetzt erfolgen müsste, ist, ein Verfahren einzuleiten, ihr die deutsche Staatsangehörigkeit schnellstmöglich zu entziehen.

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Hans-Jürgen Irmer
Hans-Jürgen Irmer
Herausgeber Wetzlar Kurier
Aktuelle Ausgabe1/2026