ZDF beschäftigte Hamas-Zugführer
Skandal beim ZDF – Gebührenpflichtiger zahlt
Als am 19. Oktober beim gezielten israelischen Luftangriff Abu Matar getötet wurde, entrüstete sich das ZDF über die Tötung eines vermeintlich unbescholtenen „Mitarbeiters“ im Gazastreifen. ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten verurteilte diesen Angriff auf „Medienschaffende“. Das ZDF erklärte, dass es keine Anhaltspunkte gegeben habe, dass die Vorwürfe der Israelis zutreffend seien. Und gegenüber der „Bild-Zeitung“ erklärte das ZDF: „Uns ist nicht bekannt, dass der Getötete PMP-Mitarbeiter (Produktionsfirma des öffentlich-rechtlichen Senders) solche Verbindungen hatte oder hat. Es gab und gibt für solche Verbindungen keinerlei Anzeichen“, so das ZDF.
ZDF überführt
Die Israelis, die seit Jahren völlig zu Recht davor warnen, dass die Hamas alles daransetzt, Medien zu unterwandern, Medien zu instrumentalisieren, getürkte Aufnahmen zur Verfügung zu stellen, haben einmal mehr den Beweis erbracht, dass ihre Vorwürfe korrekt sind. Der ZDF-Mann in der Produktionsfirma war seit Jahren Zugführer der Hamas, Mitglied bei den Qassam-Brigaden, dem militärischen Flügel der Hamas, bezahlt vom Geld der deutschen Gebührenzahler.
Im Übrigen, auch das sei an dieser Stelle hinzugefügt, wie so viele Lehrer im Gaza, die aus dem UNRWA-Programm bezahlt werden und Schulbücher nutzen, die nichts anderes kennen, als Kindern den Hass auf Israel einzuimpfen. Auch das zahlt in dem Fall der deutsche Steuerzahler mit. Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor, hat völlig zu Recht darauf hingewiesen, dass dieser aktuelle Fall nur die Spitze des Eisberges sei. Viele vermeintliche Journalisten seien bereits in der Vergangenheit als Terroristen enttarnt worden.
„Terroristen bestimmen das Narrativ“
Mit dieser Überschrift hat das Spektrum Idea in der Ausgabe Nr. 45/2025 zutreffend darauf hingewiesen, dass die Hamas die eigene Bevölkerung seit Jahren missbraucht. Sie hindere unschuldige Zivilisten daran, aus aktiven Kampfzonen zu fliehen. Sie stehle Hilfslieferungen und lasse die Menschen hungern. Die von ihr herbeigeführten Tragödien wisse sie medial perfide auszuschlachten. Israel führe angeblich einen Hungerkrieg gegen den Gazastreifen und mache sich des Völkermordes schuldig.
Westliche Medien zwischen Naivität und Verantwortungslosigkeit
Zu dem treffenden Kommentar sei an dieser Stelle hinzugefügt, dass es der Hamas gelungen ist, im Gazastreifen geschätzte 750 Kilometer befestigte Tunnel unter Schulen, Wohngebäuden, Krankenhäusern mit westlichen Geldern zu bauen, die eigentlich in die Versorgung der Bevölkerung und den Aufbau gehen sollten. Auch dies wird medial kaum thematisiert. Die Berichterstattung in den Öffentlich-Rechtlichen in den letzten zwei Jahren war häufig bestimmt von drohenden Hungerskatastrophen, überspitzt formuliert. Angesichts der Vielzahl der sich ständig wiederholenden Hungerskatastrophen dürfte heute eigentlich kein Mensch mehr im Gazastreifen leben. Soviel zur Realität.
Mitschuld der Medien am Antisemitismus
Wenn man die mediale Berichterstattung sich anschaut, kommt man nicht umhin, festzustellen, dass die Einseitigkeit der Darstellung über Israel entscheidend mit dazu beigetragen haben dürfte, dass es in Deutschland massenhafte Palästinenser-Demonstrationen gegeben hat, die zum Auslöschen des Staates Israel aufriefen. Wenn eine Dunja Hayali im ZDF bei dem „Israel-Hamas-Friedens-Deal“ von der Freilassung von „palästinensischen Geiseln“ durch Israel spricht, dann stellt sie die Gefangennahme von terroristischen Mördern auf eine Stufe mit entführten Geiseln, die Anfang Oktober 2023 dem Blutbad durch die Hamas, übrigens von der Bevölkerung mehrheitlich gutgeheißen, zunächst entkommen konnten, aber dann Unmenschliches erleiden mussten.
Wir haben in Deutschland einen latenten muslimischen Antisemitismus. Wir haben einen linken Antisemitismus, gerade jüngst von der Linksjugend Solid wieder unfassbarerweise bestätigt, und wir haben einen latenten Antisemitismus bei vielen Kulturschaffenden. All dies führt in Kurzform formuliert zum Ergebnis, dass jüdische Menschen heute mitten in Deutschland nach einem unfassbaren Holocaust in der nationalsozialistischen Zeit wieder Sorge um ihre körperliche Unversehrtheit haben müssen. Beispiele gibt es genügend.
Es ist an der Zeit, dass diejenigen, die in Deutschland den Tod der Juden wünschen, stante pede aus Deutschland nach Palästina abgeschoben werden. Statt unmissverständlich Konsequenzen, gerade auch medial, zu fordern, gibt es in bestimmten Kreisen auch heute noch immer die Tendenz, radikale palästinensische Forderungen, Demonstrationszüge und anderes mehr zu beschwichtigen, Verständnis zu zeigen. Das Gleiche gilt im Übrigen auch für so manche Universität in Deutschland, in die sich jüdische Studenten partiell nicht mehr trauen, weil sie um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten. Deutschland 2025.



