Wie politisch krank sind ARD und ZDF wirklich?
Touristen als „Kriminalitätstreiber“
Gehirnwäsche durch Sprachschulung
Es sind eher die alternativen Medien, die über Ausländerkriminalität und Asylzustrom berichten und weniger die großen. Von ARD und ZDF ganz zu schweigen, wie diese beiden Sender bei diesen Themen versuchen zu beeinflussen oder um es härter zu formulieren zu manipulieren.
Mitarbeiterschulung zur Anwendung der richtigen Sprache
Die Führungsebene von ARD und ZDF hat ihren Mitarbeitern zwölf Schulungen zum Thema Flucht und Migration empfohlen, damit künftig „diskriminierungsfreie“ Sprachregelungen erfolgen. Veranstaltet werden diese Schulungen von der sogenannten Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) „Mediendienst Integration“, der im Übrigen bis 2016 von Ferda Ataman, der heutigen Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, geleitet wurde. Sie engagierte sich beim Verein „Neue deutsche Medienmacher*innen“, dessen Aktivisten kürzlich zu Beschwerden gegen die ARD-Sendung „KLAR“ der Journalistin Julia Ruhs aufrief. Das aber nur am Rande.
Dieser Mediendienst wird durch die linke und grünen-nahe Amadeu Antonio Stiftung mittelbar und mit einer Projektförderung durch das Bundesinnenministerium direkt mit Steuergeldern finanziert. Und das, obwohl die Öffentlich-Rechtlichen einen Jahresetat von ungefähr 9 Milliarden Euro haben – Zwangsgelder. Deshalb wird es Zeit, dass diese Zwangsgebühren ersatzlos gestrichen werden.
So soll Gehirnwäsche aussehen
Ziel ist es, Migration wie es heute neudeutsch heißt zu framen, also positiv inhaltlich zu besetzen. Das heißt, man soll bestimmte Begriffe meiden und dafür lieber alternative formulieren. Aus dem „Flüchtling“ soll demnächst ein „Geflüchteter“ werden, da die Endung „ling“ verharmlosend wirkt, und statt des Ausdruckes „Migrationshintergrund“ soll man zukünftig von „Eingewanderten und ihren Nachkommen“ sprechen. Auch der Ausdruck „Flüchtlingswelle“ wird problematisch gesehen, da damit der Eindruck erweckt werde, dass die Politik einer Bedrohung machtlos gegenüberstehe. Besser sei es, von „Menschen, die vor Krieg fliehen und Asyl brauchen“ zu sprechen. Damit wird sinngemäß die Not konstruiert und die Akzeptanz indirekt erhöht.
Wie aus den Schulungsunterlagen zu entnehmen ist, wird vor der Nennung der Herkunft bei Kriminalfällen gewarnt, um Stigmatisierung zu verhindern. Dass in der Kriminalstatistik Ausländer in der Gesamtsumme dramatisch überrepräsentiert sind, kann natürlich so auch nicht stehenbleiben, geht es nach denjenigen, die schulen. Die Kriminalitätsrate bei in Deutschland ansässigen Ausländern werde „überschätzt“, weil es eben eine „ganze Menge von Verdächtigen, die gar nicht in Deutschland leben“, gebe, wie zum Beispiel Touristen. Auf diese Idee muss man erstmal kommen.
Bürger wird für dumm verkauft
Wie abgehoben muss man sein, wie elitär muss man sich fühlen, wie ideologisch überlegen glaubt man zu sein, wenn man tatsächlich der Auffassung ist, dass Bürger auf diese Art und Weise manipuliert werden können. Es reicht schon, dass man mit Zornesröte im Gesicht häufig die Gendersprache in Nachrichten von einigen Sprechern ertragen muss. Aber diese Verballhornung der Wahrheit, die Verharmlosung der Wirklichkeit, um nicht zu sagen die gezielte Vertuschung von Problemen, schlägt dem Fass den Boden aus.
Die einzige Chance, die woke und finanziell in Saus und Braus lebende öffentlich-rechtliche Truppe auf den Pfad der Tugend zurückzubringen ist, die Zwangsabgabe der Gebühren zu beenden. Öffentlich-Rechtliche sollten sich auf dem freien Markt wie andere Sender auch refinanzieren, und dann wird man sehen, wie sich die Marktanteile von ARD und ZDF und ihrer angeschlossenen Sender entwickeln.



