Laut Bundeskriminalamt:
Syrer, Afghanen, Marokkaner
zehnmal so kriminell wie Deutsche
In der Vergangenheit hat das Bundeskriminalamt Zahlen zur Ausländerkriminalität und Kriminalität im Allgemeinen vorgelegt und dabei in absoluten Zahlen die entsprechenden Erkenntnisse veröffentlicht. Um die wahre Kriminalitätsbelastung festzustellen, hat das BKA jetzt eine zusätzliche Größe eingeführt, die die Kriminalitätsbelastung unter Deutschen und Ausländern besser greifbar macht. Es handelt sich dabei um die sogenannte „Tatverdächtigenbelastungszahl“ (TVBZ). Sie ist das Verhältnis der ermittelten Tatverdächtigen im Alter ab 8 Jahren, insgesamt errechnet auf 100.000 Einwohner des entsprechenden Bevölkerungsanteils. Das heißt, das BKA vergleicht beispielsweise die absolute Zahl tatverdächtiger Syrer mit der tatsächlichen Zahl der Menschen mit syrischem Pass, die in Deutschland leben. Daraus ergibt sich die TVBZ.
Gewaltkriminalität
Wie Staatssekretär Christoph de Vries (CDU) auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Hess mitteilte, liegt der TVBZ-Wert der deutschen Tatverdächtigen im Bereich der Gewaltkriminalität bei 163, bei syrischen Tatverdächtigen bei 1740, bei Afghanen bei 1722, bei Marokkanern bei 1885. Mit anderen Worten: Die Gewaltkriminalität bei den Marokkanern ist elfmal so hoch wie bei Deutschen im Bereich der Gewaltkriminalität. Dazu zählen Mord, Totschlag, Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung und Raub.
In absoluten Zahlen sind die türkischen Tatverdächtigen die zweitstärkste Gruppe gemessen an der TVBZ-Zahl. So zeichnen sie einen Wert von 538, Rumänen von 618 und Ukrainer von 443. Bei Raubdelikten sind die Algerier „unschlagbar“. Obwohl hier 25.000 Menschen mit algerischem Pass registriert sind, liegt ihre Tatverdächtigenbelastungszahl bei sage und schreibe 2513 und damit 109-mal so hoch wie bei Raubdelikten, die von Deutschen begangen wurden.
Migration als zentraler Treiber
Nicht überraschend, medial immer vom Mainstream bestritten, die Migration, denn die Sozialisation vieler Zuwanderer aus den Heimatländern ist oft eine andere. Die Einstellung vieler Migranten zur Frau ist nicht vergleichbar mit dem Grundsatz aus dem Grundgesetz, wonach Männer und Frauen gleichberechtigt sind. Vielfach ist es so, dass bei Migranten der Glaube höher eingestuft wird als bestehende Gesetze und Rechtsstaat. Aber auch der Erziehungsstil kann durchaus negative Konsequenzen mit sich bringen, denn wer als Kind körperliche Züchtigung und Schläge erhält, ist im späteren Leben davon geprägt, ohne dass das natürlich als eine Entschuldigung auch nur ansatzweise akzeptiert werden kann.
Mit anderen Worten: Wären viele dieser Menschen als sogenannte Asylsuchende, eher in der Regel Sozialhilfesuchende, nicht eingereist, wäre vielen Opfern viel Leid erspart geblieben. Und genau deshalb ist es richtig, dass alles darangesetzt wird, Grenzen zu schützen und Migration ausschließlich so zu steuern, dass nur wirklich benötigte Fachkräfte, die in der Regel keine Integrationsprobleme mit sich bringen, tatsächlich nach Deutschland kommen.



