Nordrhein-Westfalen

Gewalttätige Jugendgangs mit Migrationshintergrund
terrorisieren Schüler, Geschäftsleute und Kunden

Es hat lange gedauert, bis einige lokale Zeitungen „gewagt“ haben, über Missstände in einigen Städten von Nordrhein-Westfalen zu berichten. Überregional berichtet die Zeitung „Die Welt“ darüber, dass man zunehmend Probleme mit Kinder- und Jugendkriminalität hat. Dies ist keine Vermutung, sondern Ausdruck der bundesweiten Kriminalstatistik, festgemacht in einigen Städten wie im eigentlich idyllischen Ahaus in Nordrhein-Westfalen, in Oberhausen, Essen, Duisburg, Gelsenkirchen, um nur einige zu nennen.

In Ahaus werden aktuell Schüler weiterführender Schulen von einer Gang von rund 30 Personen im Alter von ca. zehn bis Mitte 20 Jahren terrorisiert. Drohungen, Mobbing, Sachbeschädigung, Körperverletzung, Erpressung sind an der Tagesordnung. In Oberhausen beklagen Geschäftsleute in der Innenstadt, dass sie von einer Bande von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund „regelrecht terrorisiert“ würden, so dass einige ihre Geschäfte tagsüber verschließen und nur bei Klopfen oder Klingeln ihre Kunden hereinlassen. Wo sind wir in Deutschland hingekommen? Die Bande bespucke dabei Kunden, pöbele in den Läden und begehe Diebstähle. Ähnliche Probleme in den anderen genannten Städten mit Gewalt an Schulen, Messereinsatz, Reizgas und anderem mehr.

Berlin

In Berlin gab es im letzten Jahr pro Tag mindestens fünf Einsätze der Polizei an Schulen, um Gewaltauseinandersetzungen und Messerstechereien zu verhindern. Mit anderen Worten, rund 1000 solcher Fälle im Bundesland Berlin.

Wenn dann die Politik erklärt, man wolle eine Verfestigung solcher Strukturen verhindern, so ist das edel, hilfreich, aber nicht zielführend. Solange Konsequenzen in Form von Jugendarrest, Jugendhaftanstalten oder Abschiebung nicht stattfinden, sind sämtliche Sozialarbeiterbemühungen, Sozialstunden und andere „Du-Du-DuMaßnahmen“ völlig vergebens.

Es ist dies das Ergebnis einer falschen Migrationspolitik gerade in den letzten zehn Jahren. Um es noch einmal deutlich zu formulieren: Wer als Ausländer nach Deutschland kommt, hat sich hier zu benehmen, hat hier gültige Gesetze zu befolgen. Wenn nicht, muss er in sein Heimatland zurück oder auch notfalls in das Heimatland seiner Eltern, denn ein Großteil ist hier bereits in Deutschland geboren. Und vor diesem Hintergrund dann noch die doppelte Staatsbürgerschaft, wie es die Ampel plant und beschlossen hat, generell zu erlauben, trägt dazu bei, dass die Ohnmacht von Polizei und Justiz und der Politik weiter steigt auf Kosten der Sicherheit der Bürger.

Über den Autor

Hans-Jürgen Irmer
Hans-Jürgen Irmer
Herausgeber Wetzlar Kurier
Aktuelle Ausgabe6/2024