Baden-Württemberg

Bandenkrieg in Stuttgart einmal mehr wegen „verletzter Ehre“

Als der Herausgeber des „Wetzlar-Kurier“ vor vielen, vielen Jahren davon sprach, dass Multi-Kulti-Träumereien zur Multi-Kriminalität führen, wurde er von der Mainstream-Presse und den Gutmenschen sofort der Rechtsradikalität bezichtigt.

Aus Träumereien damals ist ein Trauma heute geworden. Bürger im Großraum Stuttgart können davon leider ebenso ein Lied singen wie die Kriminalpolizei bzw. die Polizei, die versuchen müssen, die Bandenkriege einzudämmen und der Täter habhaft zu werden, was angesichts von Banden und ihrem Kodex des inneren Zusammenhalts sehr schwer ist.

Das Landeskriminalamt spricht selbst von einer ausufernden Bandenkriminalität, häufig im Namen der Ehre, wie die „Welt am Sonntag“ vor einiger Zeit berichtete. Schüsse in Zuffenhausen, Schüsse in Mettingen, Schüsse in Eislingen, Schüsse in Asperg. Eine „unfassbare neue Dimension der Gewalt“, so ein Polizist im Interview, der natürlich nicht genannt werden wollte. Er sprach von multi-ethnischen Strukturen. „Nachtigall, ick hör dir trapsen“.

Rot-Grüne Träumereien am Ende, und es wird Zeit, dass der Rechtsstaat durchgreift und dieses Gesindel ohne Rücksicht auf Verluste in ihre ursprünglichen Heimatländer zurückschickt, um dem Rechtsstaat wieder Geltung zu verschaffen und der Polizei ebenso.

Über den Autor

Hans-Jürgen Irmer
Hans-Jürgen Irmer
Herausgeber Wetzlar Kurier
Aktuelle Ausgabe6/2024