Aus der Arbeit der CDU Fraktion im Stadtparlament Wetzlar

Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem wir in der zurückliegenden Ausgabe des Wetzlar Kuriers ausführlich über die Haushaltsberatungen und die entsprechenden Ergebnisse berichtet haben, wollen wir heute auf einen besonderen Punkt eingehen: der Zustand der historischen Türme in unserer Stadt.

In der Vergangenheit haben wir uns als CDU-Fraktion immer wieder um die Türme in unserer Stadt bemüht. Im Fokus steht häufig der Kalsmunt-Turm. Hier gibt es inzwischen zwischen der Stadt und dem Förderverein Kalsmunt e.V. eine Fördervereinbarung, die dem Verein für seine Arbeit eine jährliche, finanzielle Unterstützung zusichert. Dafür kümmert sich der Verein um die Unterhaltung und die schrittweise Sanierung des Turmes.

Daneben haben wir den Bismarckturm, die Brühlsbacher Warte, den Säuturm und den Stoppelbergturm. Da die Stadt Wetzlar immer wieder mit der Türme–Wanderung Werbung macht und Einheimische wie Touristen zu den historischen Denkmälern führt, sollten diese nach unserer Auffassung auch in einem entsprechend vorzeigbaren Zustand sein. Idealerweise sollten Sie begehbar sein.

Der Kalsmunt-Turm ist durch die engagierte Arbeit des Fördervereins gut versorgt, deshalb müssen die anderen Türme in den Blick genommen werden. Wir haben bereits in der Vergangenheit beispielsweise Anträge zum Bismarckturm gestellt! Hier laufen inzwischen Gespräche, ob -ähnlich wie beim Kalsmunt-Turm- die Unterhaltung und Sanierung in die Hände eines Fördervereins gegeben werden können, der dann entsprechend von der Stadt finanziell unterstützt wird. Der Sanierungsbedarf wurde schon ermittelt. Einen konkreten Plan, wie der Bismarckturm saniert und perspektivisch unterhalten werden kann, soll es in der zweiten Jahreshälfte 2024 geben. Das begrüßen wir ausdrücklich!

Auch die übrigen Türme weisen aktuell Sanierungsbedarf auf. Als CDU-Fraktion hoffen wir stark, dass auch für den Bleistift, den Säuturm und den Stoppelbergturm entsprechende Lösungen gefunden werden! Es sind allesamt Wahrzeichen unserer Stadt und sollten erhalten bleiben!

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Michael Hundertmark
Michael Hundertmark

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