CDU Lahnau nominiert erneut Bürgermeisterin Silvia Wrenger-Knispel

Ein Jahr vor der Bürgermeisterwahl am 12.3.2023 hat sich die CDU Lahnau schon frühzeitig auf Bürgermeisterin Silvia Wrenger-Knispel als alte und neue Kandidatin festgelegt. In einer Mitgliederversammlung wurde Silvia Wrenger-Knispel einstimmig zur Wiederwahl nominiert. „Ich bin für eine zweite Amtszeit bereit“, freute sich die Bürgermeisterin über das erneute Votum und bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Zu den ersten Gratulanten gehörten der CDU-Landtagsabgeordnete Frank Steinraths und der Vorsitzende der CDU Lahnau, Ronald Döpp.

Die 57-jährige Diplom-Verwaltungswirtin ist seit 1.7.2017 Bürgermeisterin und Rathaus-Chefin in Lahnau. Die verheiratete Mutter zweier Kinder war von 2011 bis 2016 Mitglied in der Lahnauer Gemeindevertretung. Von März 2016 bis zu ihrer Wahl zur Bürgermeisterin gehörte sie dem Gemeindevorstand an. Darüber hinaus war sie stellvertretende Vorsitzende der CDU Lahnau.

Die CDU Lahnau ist mit der Arbeit von Silvia Wrenger-Knispel sehr zufrieden
In den bisherigen fünf Jahren ihrer Amtszeit wurde bereits viel in Lahnau bewegt, verändert, angestoßen und umgesetzt. So wurden z.B. die Straßenbeiträge abgeschafft, ein gemeinsames Feuerwehrhaus für alle drei Ortsteilfeuerwehren beschlossen und die Bauleitplanung hierfür auf den Weg gebracht, das Rathaus modernisiert und digitalisiert und damit fit für die Zukunft gemacht sowie bereits zwei große Ortsteilspielplätze neu gebaut. Notwendige Instandsetzungen an den gemeindeeigenen Liegenschaften, Sportanlagen und Kindergärten sowie dem Hallenbad wurden zügig umgesetzt. Fünfmal in Folge konnte Silvia Wrenger-Knispel zudem dem Parlament einen ausgeglichenen und genehmigungsfreien Haushalt vorlegen.
„Dieses und vieles mehr hat uns beeindruckt und überzeugt“, so der Vorsitzende der CDU Lahnau, Ronald Döpp. „Die CDU Lahnau möchte mit der frühzeitigen, erneuten Nominierung von Silvia Wrenger-Knispel ein Zeichen setzen und deutlich machen, die gute und erfolgreiche Arbeit unserer Bürgermeisterin weiterhin unterstützen und konstruktiv begleiten zu wollen.“
 

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Ronald Döpp
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