Stadt Braunfels baut für 2,8 Millionen Euro in Philippstein

Neuer Kindergarten steht kurz vor der Eröffnung

Im April wird der neue Kindergarten im Braunfelser Stadtteil Philippstein in Betrieb gehen und somit rund vier Monate später wie zunächst geplant. Für die Verzögerung zeichnen sich ein Bauschaden, der behoben werden musste, die Knappheit von Baumaterial und die Corona-Pandemie verantwortlich, wie Architekt Wolfgang Müller und Björn Mallebré von der Stadtverwaltung berichteten.

Die neue städtische Einrichtung bietet Platz für drei Gruppen mit jeweils maximal 25 Kindern. Das Gebäude bietet neben den drei Gruppenräumen, zwei Schlafräume, Küche, Sanitäranlagen, Büro und Aufenthaltsräume für die Mitarbeiter als auch einen Bewegungs- und Spielraum. Die Außenanlage, die bis zum Juni fertiggestellt werden soll, ist unterteilt in Bereiche für Kinder unter und über drei Jahren. Die Stadt Braunfels investiert 2,5 Mio. Euro in den Bau zzgl. Kosten für Einrichtung und die Außenanlage. Erfreulicherweise sind die Baukosten genau im Plan geblieben, wie Bürgermeister Christian Breithecker (parteilos) mitteilte.

Im Rahmen der bekannten Reihe CDU vor Ort haben die Stadtverordnetenfraktion, Vorstandsmitglieder und die Mitglieder des Ortsbeirat Philippstein die Chance genutzt und den neuen Kindergarten besichtigt. Die Herren Breithecker, Müller und Mallebré erläuterten das Konzept der Tagesstätte und gingen auf den Bau ein. Die Stadtverbandsvorsitzende Carmen Lenzer dankte Bürgermeister, Architekt und städtischem Mitarbeiter, dass sie auch nach dienstende zu einem Termin bereit erklärten.

Begeistert zeigten sich alle Beteiligten von den freundlichen hellen Räumlichkeiten und dem durchdachten Konzept. „Aufteilung und Platzangebot entsprechen den neusten Vorgaben und lassen keine Wünsche offen. Die jüngsten Braunfelser werden sich hier sicher wohlfühlen und eine sichere Betreuung erleben, wie CDU - Fraktionsvorsitzender Sascha Knöpp und Ortsvorsteher Niels Engelmann sagten. Die CDU unterstützte von Beginn an das Vorhaben des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung zum Neubau. „In diesen Zeiten im Finanzplan zu bleiben ist eine herausragende Leistung. Unser Dank gilt hier allen Beteiligten“, macht Knöpp abschließend deutlich.

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Sascha Knöpp
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Aktuelle Ausgabe05.05.