Junge Union

Sommergespräch mit Hans-Jürgen Irmer

Bei bestem Wetter, guter Laune und Lust auf Politik trafen sich zahlreiche Mitglieder der Jungen Union zum Sommergespräch mit ihrem Bundestagsabgeordneten Hans-Jürgen Irmer. Da sich die aktuelle Wahlperiode zu Ende neigt, galt es zunächst Bilanz zu ziehen. Dabei stand schnell fest, dass sich der Einsatz in Berlin für den eigenen Wahlkreis lohnt. Dieses Selbstverständnis Irmers als Abgeordneter des Wahlkreises, kam bei der JU äußerst positiv an. „Wenn man ein Paradebeispiel für bürgernahe Politiker sucht, dann landet man zwangsläufig bei Irmer“, kommentiert ein Mitglied der Jungen Union.

Weiteres Thema war die anstehende Bundestagswahl. Dass nun durch „Campact“ ein Berliner Unternehmen Einfluss auf den Wahlkampf vor Ort zu nehmen versucht, wurde kritisch diskutiert. Für die JUler entscheidend ist jedoch der Einsatz vor Ort. Dem möchte man auch gerecht werden und vereinbarte kurzerhand noch einige Wahlkampfaktionen. Nicht zu kurz kommen sollte auch die Diskussion über inhaltliche Themen. Diskutiert wurde zum Beispiel das Thema Rente. Irmer machte deutlich, dass es in der Tat ein Problem im aktuellen Rentensystem gebe, das Vertrauen und die Verlässlichkeit der Bürger in das bestehende System jedoch nicht leichtfertig von der Politik verspielt werden dürfe. Weitere Themen waren die heimische Forstwirtschaft und die damit zusammenhängenden Herausforderungen.

Zum Ausklang des Abends lud Irmer in geselliger Runde zu einer Kleinigkeit zu Essen und Getränken ein. Mit Blick nach vorne, heißt es auch für die Junge Union nun in die heiße Phase des Wahlkampfs zu starten. „Die Ziele, für die es nun zu kämpfen gilt, sind klar: Wir möchten mit Irmer den Wahlkreis holen und als CDU am 26. September stärkste Kraft in Berlin bleiben“, kommentiert Gabriel Schneider (Kreisvorsitzender, Haiger) den Abend.

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Gabriel Schneider
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Aktuelle Ausgabe07.10.