20 Jahre CDU-Haus in Wetzlar

Gelungener „Tag der offenen Tür“

Am 1. September des Jahres 2000 eröffnete die CDU Lahn-Dill in der Moritz-Hensoldt-Straße 24 in Wetzlar ihre Geschäftsstelle. Es war das Ergebnis eines langen internen Diskussions- und Prüfungsprozesses, denn bisher war die Kreisgeschäftsstelle in Herborn und die Dependance in Wetzlar untergebracht, beide aber personell unterbesetzt, so dass die Öffnungszeiten überschaubar waren.

„Wir haben daher damals beschlossen, die Kreisgeschäftsstelle in der Kreisstadt unterzubringen und dort alles verfügbare Personal zu konzentrieren, so dass es möglich war, die Geschäftsstelle an fünf Tagen in der Woche von morgens bis spätnachmittags offen zu halten“, so Kreisvorsitzender und MdB Hans-Jürgen Irmer. Für die Freunde im alten Dillkreis sei dies kein einfacher Prozess gewesen, aber er habe gemeinsam mit seinem langjährigen Stellvertreter und Landtagskollegen Clemens Reif in jedem CDU-Verband für diese Idee geworben, die dann letzten Endes einstimmig, bei einigen Enthaltungen, angenommen wurde. Man habe ein Finanzierungskonzept ausgearbeitet, das bis heute trage, so dass man für die Zukunft logistisch und personell gut aufgestellt sei.

Irmer begrüßte unter den vielen Gästen, die sich im Laufe des Vormittags eingefunden hatten, seine beiden Stellvertreter, MdL Jörg Michael Müller und MdL Frank Steinraths, Kreistagsvorsitzende Elisabeth Müller und Kreisschatzmeisterin Anna-Lena Bender sowie die Damen der CDU-Kreisgeschäftsstelle. In ihren kurzen Ansprachen dankten Müller und Steinraths dem damaligen wie heutigen Kreisvorsitzenden Hans-Jürgen Irmer und Clemens Reif für diese vorausschauende Politik und wegweisende Entscheidung, von denen künftige CDU-Generationen nur profitieren könnten. Man sei in der Union an Lahn und Dill breit aufgestellt, habe bei aller Unterschiedlichkeit in der einen oder anderen Sachfrage ein extrem hohes Maß an Übereinstimmung und Geschlossenheit, so dass es Freude bereite, für die Union und damit für die Bürger an Lahn und Dill zu arbeiten.

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Franz Ewert

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Aktuelle Ausgabe05.11.