Geschichte des Wetzlar Kuriers

Wetzlar Kurier - 1982 Wetzlar Kurier - 1990

Liebe Leserinnen und Leser,

als im Oktober 1982 der Wetzlar-Kurier erstmals erschien, war er eine Zeitung der CDU Wetzlar, die einmal im Quartal in einer Auflage von 10.000 Exemplaren erscheinen sollte. Zielsetzung damals war es und ist es heute noch, eine kleine Gegenöffentlichkeit zu einer vergleichsweise politisch einseitigen Berichterstattung in Wetzlars Monopolzeitung, der WNZ, zu schaffen. Allein die Tatsache, daß man eine möglicherweise falsche Berichterstattung in der nächsten Ausgabe korrigieren kann, hat sozusagen eine präventive Wirkung.

Im Laufe der Zeit wurde die Zahl der Ausgaben auf sechs gesteigert; Auflage dann 15.000 Exemplare - bezogen auf das Stadtgebiet Wetzlar.

Im Jahr 1990 beschlossen Partei und Fraktion der CDU Wetzlar, diese Zeitung zu privatisieren. Herausgeber ist seitdem in eigener Zuständigkeit und eigener Verantwortung Hans-Jürgen Irmer. Über acht Ausgaben mit einer Auflage von 17.500 Stück, zwölf Ausgaben mit einer Auflage von 20.000, ging man Mitte der 90er Jahre dazu über, auch den Altkreis Wetzlar flächendeckend mit rund 50.000 Exemplaren zu versorgen. Die ersten Randgemeinden des alten Kreises Wetzlar, die sich im alten Dillkreis befanden, zeigten dann Interesse und wollten ebenfalls gerne, daß der Kurier in ihren Städten und Gemeinden erscheint, so daß die Auflage auf 65.000 Exemplare gesteigert wurde, und seit 2002 gibt es den Kurier flächendeckend im Lahn-Dill-Kreis in einer Auflage aktuell von 112.500 Exemplaren.

Die Resonanz ist ausgesprochen zufriedenstellend. Die Redaktion erhielt beispielsweise beim letzten Weihnachtspreisrätsel des Wetzlar-Kurier im Dezember 2003 über 2500 Zusendungen. Ein Zeichen, daß die Zeitung nicht nur gelesen, sondern auch gut angenommen wird, wenn man gleichzeitig bedenkt, dass die Zahl der Rätselfreunde begrenzt ist.

Wetzlar Kurier - Urkunde

Was wir wollen

Zielsetzung des Wetzlar-Kurier ist es, Menschen über das hinaus zu informieren, was üblicherweise in den Tageszeitungen geschrieben steht. Viele Themen werden dort nur sehr spärlich aufgegriffen, Themen, die die Menschen berühren. Ob es sich dabei um Hintergrundinformationen zu Kreisthemen handelt wie der unendlichen Geschichte über die Ihmels´sche Müllpolitik, die zu einer Müllgebührensteigerung von 85 Prozent Anfang 2004 führte, ob um die Krankenhausversorgungsbetriebe, die den Steuerzahler mit rund 3 Millionen Euro belastete, ob Schutzschirmdebatte, bei der der SPD geführte Kreis unnötigerweise Schulen schließen will, ob um die hessische Schulpolitik oder aber auch um die sogenannten großen Themen wie Innere Sicherheit, Asylmißbrauch, Ausländerkriminalität, Probleme rund um den Islam. Kurzum, wir verstehen uns als Sprachrohr derjenigen, die in der aktuellen Berichterstattung politisch zu kurz kommen, denn die sogenannte Political correctness „verbietet“ es den Gutmenschen, die Probleme aufzuarbeiten und aufzugreifen, die viele Menschen Tag für Tag beschäftigen.

Deshalb werden wir auch in Zukunft diese und andere Themen so aufbereiten, daß sie Informationen und Fakten vermitteln. Die Rückschlüsse muß jeder für sich persönlich ziehen. Die Offenheit, Ehrlichkeit und klare Sprache, die wir bewusst pflegen, haben dazu beigetragen, daß es sehr viele Menschen gibt, die sich auf das monatliche Erscheinen des Kuriers freuen. Natürlich gibt es auch entschiedene Gegner, aber das Schöne in einer Demokratie ist, daß man eben unterschiedlicher Meinung sein kann.

Wetzlar Kurier - Team

Inserieren lohnt sich

Wir sind den vielen Firmen aus unterschiedlichsten Branchen dankbar, die teilweise monatlich, teilweise alle zwei Monate oder sporadisch das eine oder andere Inserat schalten, um damit einerseits auf hervorragende Produkte der heimischen Region aufmerksam zu machen und um andererseits dazu beizutragen, daß ein Stück alternative Presse in diesem Landkreis möglich wird.

Es gibt im Wetzlar-Kurier sehr bewusst keinen Anzeigenfriedhof. Alle Anzeigen sind gleichmäßig auf alle Seiten verteilt. Die Millimeterpreise sind zivil gehalten, und der Anzeigenanteil liegt im Schnitt bei etwa 35 Prozent, so daß es eine vernünftige Relation zwischen Text und Anzeige gibt.

Für Rückfragen steht das Team des Wetzlar-Kurier montags bis freitags von 09.00 bis 12.00 Uhr und dienstags, mittwochs und donnerstags zusätzlich von 13.00 bis 17.00 Uhr zur Verfügung. Sie können uns natürlich auch jederzeit unter der Rufnummer 06441/97170 erreichen oder uns ein Fax schicken (06441/76612), oder per Email mit uns in Kontakt treten. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Für die Redaktion verbleibe ich
mit herzlichen Grüßen
Ihr
Unterschrift Hans Jürgen Irmer
(Hans-Jürgen Irmer, MdL)
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Aktuelle Ausgabe8/2017